Japanische Papiernetze als Raumteiler

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Raumteiler aus Japanpapier

Große oder sehr lang und schmal geschnittene Räume wirken oft ungemütlich. Regale oder halbhohe Sideboards sollen als Raumteiler Abhilfe schaffen, wirken aber häufig zu wuchtig und nehmen zuviel Licht weg.

Die Idee der Washi Raumteiler der japanischen Papercraft Manufaktur Hayashi in Mino ist es, Raumabschnitte optisch zu unterteilen, ohne sie zu isolieren. Frei schwingend, ziehen die leichten Netze aus handgefertigtem Japanpapier (Washi) den Blick auf sich und schützen so das Dahinter. 

Was trägt nun bei zur faszinierenden Wirkung dieser schlichten Raumteiler? „Es ist nicht nur die Netzoptik, die die Blicke auf sich lenkt. Es ist das Material selbst. Unzählige feine Bastfasern des japanischen Papiermaulbeerbaums umhüllen das Netz aus Wollgarn und füllen mal mehr, mal weniger die Zwischenräume aus. Durchscheinendes Licht wird so unterschiedlich stark gebrochen und lässt eine ausgesprochen harmonische Gesamtwirkung entstehen“, so die Geschäftsführerin von KUMO Lifestyle GmbH, Claudia Moser, die mit Ihrem Unternehmen Hayashi Produkte exklusiv vertreibt.

Hayashi ist in der Lage, Raumteilernetze in einer Größe von bis zu 3 x 4 Metern zu fertigen. In diesem Fall werden 10 Papiermeister benötigt, um den riesigen, mit Wollgarn bespannten Rahmen in das Papierfaserbecken zu tauchen. Ein Vorgang, der selbst beim Traditionsunternehmen Hayashi zum Spektakel wird.

Washi Raumteiler von Hayashi werden in Deutschland, Österreich und der Schweiz exklusiv durch die Firma KUMO Lifestyle GmbH in Frankfurt a.M., www.kumo-japan.com , vertrieben.

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