Raum zum Träumen

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Kinderzimmer sind wichtig für die Entwicklung

Spielraum

Ein Kinderzimmer sollte in erster Linie immer eines sein: kindgerecht. Das bedeutet, dass der Raum die Phantasie des Kindes anregen und ein angemessenes Ordnungssystem bereit halten muss, damit sich der Nachwuchs geborgen fühlen und sich an einer gewissen Grundordnung orientieren kann. Dieser Spagat zwischen Struktur und Freiheit ist natürlich schwer zu meistern, aber der modernen Dienstleistungsgesellschaft sei Dank, können Eltern sich heutzutage Hilfe vom Profi ins Haus holen. Angélique Furtwängler zum Beispiel. Die Berliner Architektin hat sich ganz dem Kindeswohl verschrieben und steht interessierten Familien mit Rat und Tat zur Seite. Kernpunkt ihrer Methodik ist sind psychologische Aspekte und eine emotionale Herangehensweise. 

Im Rahmen eines intensiven Kennenlern-Prozesses, in den sowohl das Kind als auch die Eltern eingebunden werden, entwirft sie ein individuelles Wohnkonzept für die Kleinen. Positiver Nebeneffekt des Ganzen: Die Erwachsenen bekommen einen wunderbaren Einblick in die Bedürfnisse des Kindes und werden sich dadurch bewusst, welch entscheidende Rolle der Lebensraum in dessen Alltag spielt. Schließlich hat die Umgebung, in der die Kleinen spielen, lernen und schlafen durchaus weitreichende Auswirkungen auf deren physische und psychische Entwicklung. Einschlafstörungen, Konzentrationsprobleme oder Hyperaktivität können etwas durch ein unangemessenes Kinderzimmer noch weiter verstärkt werden. „In solchen Fällen besteht sofortiger Handlungsbedarf, um die gesunde Entwicklung der Kinder nicht länger zu gefährden.“, so Frau Furtwängler.

Im Mittelpunkt ihrer Bemühungen steht das Wohlfühlambiente, das durch den gezielten Einsatz von Farben, Formen und Materialien optimiert werden soll. Lebendige Farben können zum Beispiel eher ruhige Kinder zu mehr Aktivität motivieren, während sich geschwungene Formen positiv auf die Kreativität auswirken können. Außerdem richtet Angélique Furtwängler ihr Augenmerk darauf, dass ein Kinderzimmer stets flexibel gestaltet wird, damit sich der Raum ohne großen Aufwand altersabhängig verändern lässt. Die Neugestaltung des Zimmers erfolgt in Zusammenarbeit mit den Eltern, die neben einem stimmigen Farb- und Gestaltungskonzept auch eine passende Einkaufsliste für Möbel und Materialien präsentiert bekommen. Die konkrete Umsetzung des Projekts kann anschließend in Eigenregie erfolgen – oder mit fachkundiger Unterstützung durch die Expertin.

Quelle: www.lebensraum-spielraum.de

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